Hi Leute!
Auch wenn die Mail jetzt schon vier Tage alt ist, ich möchte sie euch nicht vorenthalten. Sie stammt aus einer Darmstädter Protest Mailingliste..Kennen sicherlich einige. Ich habe jedenfalls gerade eine Mail an die beiden abgeschickt und ich finde die Aktion sollte unterstützt werden. Schreibt also fleissig Emails!!!! Ach ja, die unten genannte Email Adr. von Eva Herman funktioniert nicht. Versucht sie mal unter redaktion@tagesschau.de mit dem Betreff "z.H. Fr. Eva Herman: Ihre Werbung für den Lehrerberuf" zu erreichen.

Hallo Leute,

wie einem Artikel bei Spiegel-Online
http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,274754,00.html zu
entnehmen ist, wirbt die Kultusministerkonferenz (KMK) mal wieder für den
Lehrerberuf. An der Kampagne sind unter anderem Ulli Wickert
(Tagesthemen) und Eva Herman (Tagesschau) beteiligt. Mit der Meinung,
dass die Kampagne ziemlich scheinheilig ist, stehe ich sicher nicht
allein. Daher habe ich unter

http://www.ulrich-wickert.de/kontakt/kontakt.html

folgenden Text hinterlassen:
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Sehr geehrter Herr Wickert,

ich habe gerade bei Spiegel-Online gelesen, dass Sie für die
Kultusministerkonferenz an einer Werbekampagne für den Lehrerberuf
teilnehmen werden. Ich möchte Sie bitten darüber nachzudenken, dass im gleichen Atemzug Studiengebühren eingeführt, die Lehrerarbeitszeit erhöht und die Klassen größer werden. Ziehen Sie Ihre Schlüsse daraus und knüpfen Sie Ihre teilnahme an der Aktion an die Rücknahme dieser
kurzsichtigen und zukunftsgefährdenden Regelungen.
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Eva Herman ist unter webmaster@eva-herman zu erreichen.

Je mehr Leute das machen - um so besser!

Wiederstand auf allen Ebenen - Felix

Von ohohlfeld um 21:59 in Allgemeines | 0 Kommentare | Kommentieren

 
 

Auch in München demonstrierten die StudentInnen heute gegen den geplanten Bildungsabbau, der Unis zu konkurrierenden Unternehmen machen und den Sieg des Kapitals über die Wissenschaft feiern soll. Die Möglichkeit zu wissenschaftlicher Erkenntnis eines jeden Hochschulbefähigten wird hier eingetauscht gegen die Möglichkeit der persönlichen Bereicherung einiger weniger unseres Landes. Dies kann in niemandes Interesse sein, denn Bildung ist keine Ware. Nebenbei hat Bildung ja auch einen sozialisierenden Faktor, und dieser ist für die Mächtigen dieses Landes sehr, sehr wichtig. Letztenendes könnte dies der Grund sein, warum sich der Staat überhaupt noch Bildung leistet: Um aus den Menschen Untertanen zu machen.
Wären wir nicht durch Schule und Hochschule dementsprechend sozialisiert worden, wer weiss, vielleicht hätte sich die Masse schon längst ihr Recht eingefordert, ungeachtet der Mittel und Wege.
Moment mal, das ist viel zu politisch, könnte man jetzt sagen, hier geht es doch um Studiengebühren in Hessen und Kürzungen in Bayern, also "nur" um Geld. Konzentrieren wir unseren Protest doch lieber darauf! Das ist zwar richtig, aber man muss sich immer wieder klar machen, dass die Haushaltslage sicherlich genausowenig gottgegeben ist wie sie ein Naturgesetz ist. Es handelt sich lediglich um die ökonomische Symptomatik eines politischen Prozesses. Letztendlich handelt es sich also um einen politischen, keinen ökonomischen Konflikt. Denn Deutschland ist reich genug. Bestreiten tun dies nur diejenigen, die selbst die Reichsten sind.
Sie sind es auch, die die neoliberale Argumentation vertreten, ein jeder könne doch ein schnelles, gutes Studium absolvieren und habe damit die gleichen Chancen. Der Nachsatz "zumindest wenn er am besten männlich, weiss, zweckrational-zielstrebig (für die Wirtschaft, nicht die Wissenschaft), aus wohlhabendem Hause, kinderlos und gesund ist" wird dabei nur allzugerne unter den Teppich gekehrt.
Die Summen, welche sich jedes deutsche Bundesland durch die Steuerhinterziehungen derjenigen 10%, die 90% des Kapitals besitzen jährlich durch die Lappen gehen lässt sind horrend. Dass dieser Misstand nicht geändert wird, hat System. Anders kann ich mir zumindest diesen Zustand nicht erklären, freue mich aber über Hinweise.


 
 

Geld für Arbeit, Bildung und Soziales ist genug da - es ist nur ungerecht verteilt: Die WirtschaftsexpertInnen vom isw München haben errechnet:

Seit 1980 verfünffachte sich das private Geldvermögen in Deutschland. Es ist aber auf wenige Euro-Millionäre und -Milliardäre konzentriert.
Zwischen 1980 und 2002 wuchs das private Geldvermögen von 2.020 Milliarden Euro auf 3.658 Milliarden Euro (+ 81 Prozent).
Knapp 1 Prozent der Bevölkerung, nämlich 755.000 Euromillionäre, besitzt davon alleine 2.500 Milliarden Euro - also fast 70 Prozent des Vermögens.

Diese Superreichen sahnen nicht nur ab, sondern hinterziehen Steuern, was das Zeug hält. Hans See, Professor für Wirtschaftskriminologie, empfiehlt: „Der größte Teil der Polizei und sonstigen staatlichen Ordnungskräfte müsste sich auf die Kriminalität der Mächtigen, der Reichen und Einflussreichen konzentrieren. Viele Millionen kleiner Straftäter können in einem Jahr nicht den Schaden anrichten, den nur wenige der Großen an einem Tag verursachen“.

Quelle: isw-Grafik: http://www.isw-muenchen.de/download/g9-3.pdf

Von genossetabu um 13:19 in Allgemeines | 0 Kommentare | Kommentieren

 
 

Die sozialistische Linksruck-Hochschulgruppe nennt vier Gründe, warum sie für Streiks an den Unis ist: 1. Wir müssen nicht sparen!
2. Die Konkurrenz ist gewollt!
3. Zahlen ist nicht gerecht!
4. Konten sind auch Gebühren!
Zum vollen Artikel: "Streiks an den Unis – Vier gute Gründe dafür".
Siehe auch "Der neoliberale Umbau der Hochschulen" vom November 2000. [via Genosse Tabu]

Von moe um 21:25 in Allgemeines | 0 Kommentare | Kommentieren

 
 

"Das Sparpaket lässt sich nicht wegdemonstrieren", so der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Frank Gotthardt, am Dienstag. Es gebe keine Alternative zu dem Einsparvolumen von 1 Milliarde Euro. "Außerdem ist Wiesbaden der falsche Ort für Demonstrationen", so Gotthardt. "Verantwortlich für die schlechte Finanzsituation ist die Bundesregierung in Berlin." Deshalb wäre der richtige Ort für Demonstrationen nicht Wiesbaden, sondern Berlin, empfahl der CDU-Fraktionsgeschäftsführer. [via sg-fulda.de]
Wenn die Schuld plötzlich nicht mehr bestritten, sondern vermeintlich nach Berlin geschickt werden soll, dann habe ich persönlich den Eindruck dass sich der Protest in Hessen doch lohnt. Denn fraglich bleibt, wie lange man die rhetorischen, leeren Phrasen der Landesregierung hinnehmen muss. In diese Kerbe passt auch der gestrige Satz Roland Kochs, dass der soziale Kahlschlag in Hessen gerecht sei, könne man an der Vielzahl der an der gestrigen Massendemonstration beteiligten Gruppen sehen. Statt Argumenten gibt es immer nur wiederholte Behauptungen. Warum Hessen sich jährlich irgendwas zwischen 1-2 Mrd.€ durch Steuerhinterziehung entgehen lässt, ist nach wie vor unklar. Das heisst es ist schon klar, nur niemand sagt es.


 
 

Hallo Leute!

Auf der Demo gestern hatte mir jemand einen kleinen Zettel in die Hand gedrückt. "Protest mit einem Klick ... Mittwoch 19.11.03 15 Uhr .. Zu diesem Zeitpunkt Berge von e-mails an folgende Adressen schicken: r.koch@ltg.hessen.de pressestelle@hmwk.hessen.de"

Jetzt wurde die Email Adr. r.koch@ltg.hessen.de scheinbar deaktiviert, denn jede meiner Mails kam mit einem Fehler zurück. Ich habe es ca. eine halbe Stunde versucht meine Mail abzusenden, ging leider nicht. Hab dann mal begonnen meine Mail an ein paar Abgeordnete der CDU zu senden.

Ach ja, ich habe jetzt auch meine Bilder (http://www.ohohlfeld.com/) der Demo in Wiesbaden online gestellt!

Von ohohlfeld um 16:32 in Allgemeines | 0 Kommentare | Kommentieren

 
 

Aufgrund der "Operation Sichere Zukunft", bei der die hessische Landesregierung Einsparungen in Millionenhöhe vornehmen will, haben wir (eine kleine Gruppe Studierender an der Uni Marburg) uns dazu entschlossen, eine Online-Petition zu starten, die bis zum 23.11.03 läuft. Wir wollen durch diese Petition auf die soziale Unverträglichkeit der Sparmaßnahmen hinweisen. Sowohl auf dem Sozial- als auch auf dem Bildungssektor werden massive Einsparungen vorgenommen, an den Unis sollen außerdem horrende Studiengebühren erhoben werden.
Um das Gesetz gegen den Sozialabbau vielleicht noch verhindern zu können, wollen wir das Ergebnis der Landesregierung zuschicken, bevor sie über das Gesetz (vermutlich am 26.11.) entscheiden. Daher die Begrenzung bis zum 23.11. Um so viele Stimmen wie möglich zusammen zu bekommen, bitte ich Euch, Euren Namen auf die Liste zu schreiben.

Der Link ist http://www.petitiononline.com/2311031/petition.html

Schickt bitte den Link auch an alle Leute weiter, die Ihr kennt. Denn das Thema Sozialabbau betrifft uns alle ... und denkt dran: Hessen ist erst der Anfang.
[Chris via Email]


 
 

Aufruf: Vom Streik zum dauerhaften Protest und Wandel der Perspektive von der Rechtfertigung des (Langzeit-)Studiums und der Status von Bildung sowie eine Politisierung des Protestes! Wenn der Diskurs Bildung ökonomisieren will, dann muss er von uns politisiert werden, um mit user MOE zu sprechen "die Politiker mit ihren eigene Waffen" geschlagen werden können... ich bitte um Dekonstruktion dieses Textes }:)

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Aufruf: Wählt Formen des Protests – streiken allein reicht nicht!!!

Politisierung der Bildungsmisere

Liebe Studierende,

zwischen Euphorie und Resignation kristallisieren sich einige Probleme dieses Streiks heraus, zu denen wir Stellung nehmen müssen!

Zunächst einmal: JA, der Protest geht weiter ! Das soll und muss er auch ! damit verbunden ist die Frage, wie soll er denn weiter gehen?
Die Frage ist unabhängig davon zu stellen, ob der Streik letztlich erfolgreich sein wird oder scheitert bzw. ob die Studiengebühren von den € 50 „Verwaltungsgebühren“ bis hin zu den gebühren für Langzeitstudierende usw. durchgesetzt werden.

Sollte es dazu kommen, darf der Protest nicht enden, sondern dann muss seine Form geändert werden!

Prof. Dr. Gronemeyer rief in einem Vortrag am 11.11.03 in Gießen, den Protest ausdrücklich unterstützend, zu einer Radikalisierung, gleichzeitig aber auch zu einer Politisierung des Protestes auf, wenn er einen erfolg in welcher Form auch immer erreichen soll.

Damit ist, wenn man einmal das bunte Streik-Treiben aus der Vogelperspektive betrachtet, ein wesentliches Kernproblem angesprochen, das auch mit der öffentlichen Wahrnehmung des Protestes zusammenhängt:

Ein Streik impliziert „Verweigerung“ v.a. aber Leistungsverweigerung; das wird in der Leistungsgesellschaft nicht gern gesehen – daher rührt auch das vielerorts aufzufindende Unverständnis für viele Protestaktionen in der Öffentlichkeit, v.a. bei Menschen, die sich nicht in einer vergleichbaren Sitaution befinden und denen wohlmöglich ein angemessenes Problembewusstsein fehlt. Daran gilt es per Aufklärung zu arbeiten!
Die Forderungen, die wir aufstellen, sind bislang fast ausnahmslos (verständliche) Abwehrreaktionen auf die Spar-Politik der Regierung in Hessen. Auf Grund der Vielschichtigkeit des Problems der Studiengebühren möchte ich mich hier auf das Problem der sogannten „Langzeitstudierenden (LZS)“ beschränken: Wir geraten innerhalb dieser Situation unter einen Legitimationsdruck, der uns dazu zwingt, auszuweisen, warum viele so lange Zeit studieren. Darauf kann unterschiedlich reagiert werden: Mitunter führt der Legitimationszwang, gepaart mit den Forderungen nach einem gebührenfreien Studium, dazu, die Rahmenbedingungen des Studiums (mangelndes Personal, überfüllte Räume und Veranstaltungen, falsche Einschätzung der Regelstudienzeit vor dem Hintergrund dieser Probleme, usw.) für ein Langzeitstudium verantwortlich zu machen. Dies ist zwar nicht falsch und unbegründet, lässt sich jedoch in der Öffentlichkeit schlecht anbringen. Wir brauchen also etwas, das über die (sicherlich notwendige) Aufklärung der falschen, aber weit verbreiteten Ansicht, LZS kosteten den Steuerzahler auch mehr Geld hinaus geht.
Was man unter einer Politisierung des Protests verstehen kann setzt hier an: Auf vielen Plakaten und Transparenten fordern wir das Recht auf Bildung ein. Dies ist nicht nur zu fordern, sondern auch zu begründen. Dabei bietet es sich an, einmal die Perspektive zu wechseln und zu schauen, was die Gesellschaft von der Universität erwartet: Sie erwartet gut ausgebildete Fachkräfte, die ihre akademische, wissenschaftliche, Ausbildung in eine gute Praxis ummünzen. Eine gewisse Funktionalität muss man wohl jeder Berufsausbildung unterstellen, jedoch ist die akademische Ausbildung an der Universität ein Sonderfall. Hier treffen breites Angebot, breites Wissensspektrum über das Wissen der Welt und die Möglichkeit zur Spezialisierung zusammen. Wer also bsw. Erziehungswissenschaften studiert, sieht sich mit einem nahezu nicht aufarbeitbaren Komplex an Fragen und Tatsachen des Gegenstandes Erziehung konfontiert. Auch hier gibt es wieder unterschiedliche Modi der Bearbeitung. Zum einen das Akzeptieren der gegebenen Lehrmeinung und reproduzieren derselben bis zum Abschluss und dann die Umsetzung in der Praxis. „Und nun vergessen Sie mal alles, was Sie an der Uni gelernt haben“; so oder ähnlich klingt das, was von ReferendarInnen zu Beginn der Berufspraxis nicht selten als „Praxis-Schock“ beschreiben. Man kann hier die These vertreten, dass ein wie auch immer in Qualität oder Quantität geartetes Studium nie auf die gesellschaftliche Realität vorbereiten kann. Dagegen ließe sich aber anführen, dass wissenschaftlich Ausbildung zumindest versucht, mehr oder minder systematisch diese Realität zu beschreiben und auf diese vorzubereiten, wenn auch die praktische Dimension meist komplexer bleibt, als sie wissenschaftlich erfasst und analysiert werden kann. Wer nun für sich beschließt, soviel wie möglich von seinem zukünftigen Beruf in wissenschaftlicher Form zu erfassen, um eine möglichst adäquate Grundlage für die Berufspraxis zu erreichen, der handelt verantwortungsvoll und klagt gleichzeitig sein Recht auf Bildung ein. Jenseits von Funktionalitätserwartungen ermöglicht eine Erforschun eines Gegenstandsbereiches mit tieferer Berabeitung ein kritisches Potenzial, das daher rührt, dass letztlich durch Fragen an den Gegenstand prinzipiell immer wieder Antworten als auch neue Fragen enstehen, die in Wissenschaft und Praxis bearbeitet und beobachtet werden können, wobei Vergeliche zwischen bedien Dimensionen immer wieder möglich sind. Bildung ist ein Beobachtungsmedium welches ermöglicht gesellschaftiche Realität zu reflektieren. Dies stellt die Grundlage dafür, überhaupt immer wieder neue Fragen stellen zu können, was wiederum die Grenze zur Funktionalität von Ausbildungswissen darstellt.
Diese Dimension von Bildung muss in ein positives Licht gerückt werden, weil Reflexion und Kritik nicht kontraproduktiv sind, sondern ein erhebliches produktives Potenzial in sich bergen.
Es ließen sich ähnliche Beispiele finden; hier geht es um die Arbeit daran, wissenschaftliche Ausbildung auch jenseits von funktionalisierung positiv zu begründen und darum, ihre Produktivität herauszustellen, die sich allerdings nicht an Kriterien der Produktion/Produktivität messen lässt.
Vor dem Hintergrund des öffentlichen Bildungsdiskurses, in dem gerade Fragen der Effizienz, Effektivität und Optimierung von Leistung bei gleichzeitiger Verkürzung der (Aus-)Bildungszeiten in den Vordergrund gerückt werden, erscheint dies mehr als notwendig.
Geht man davon aus, dass hier unterschiedliche Diskurse zu einem Diskurs verschmelzen, so gilt es für die Beobachtung des Bildungsdiskurses Diferenzen anzulegen.

In die jeweilige Dimension wechseln oder abgrenzen…Abgrenzen bedeutet, aus dem Diskurs auszusteigen und das Feld den Entscheidungen der politik zu überlassen und sich auf bildung zurück zu ziehen. Doch kann die ökonomisch-politische Überformung des Bildungsdiskurses genau beobachtet und umgekehrt werden, indem geradezu Bildungspolitik als Thema herausgestellt wird. Das bedeutet mehr oder minder, dass der gegenwärtige Konflikt kein irgendwie bildungstheoretisch einzufangender ist, sondern der nur durch eine Politisierung der gegenwärtigen Problemfragen auch bezüglich der Universität und den Staus dessen was Bildung an der Universität ausmacht und leisten kann und soll aufgelöst werden kann.

Die zu diskutierenden Probleme:

1. Die Grundhaltung und Form des Protestes


2. Die Stringenz unserer Argumentationen


3. Der Status von Bildung


4. Die Öffenliche Meinung



(dt)

[via deep thought]


 
 

"Dann können wir den Laden dicht machen"
In Berlin rumort es gewaltig. Nachdem Studenten der TU wegen der Sparbeschlüsse in den Streik getreten waren, wollen nun auch Professoren der Freien Universität ihre Arbeit niederlegen. Und an der Humboldt-Uni stimmen die Studenten auf einer Vollversammlung über neue Aktionen ab.
[Weiterlesen beim Spiegel]

Von moe um 17:14 in Allgemeines | 0 Kommentare | Kommentieren

 
 

... sieht dann so aus, dass die CDU auf operation-sichere-zukunft.de sogar einen Menüpunkt "Service" bereithält. Dieser Service besteht allerdings lediglich aus Werbebannern für die besagte Site, wie zum Beispiel dieses:
Die Bildung der CDU: Operation Sicher(!) Zukunft
Operation Sicher(!) Zukunft..?!
Wie war das noch mal mit Bildungskürzung, Herr Koch?!

Und das Beste: Wenn die Webmaster der Site Operation-Sichere-Zukunft.de wenigstens die geringste Kompetenz besitzen und ihre Referrers checken würden, könnten sie das schon seit dem 8.11. wissen, denn da hat bereits uni-mr-protest darüber berichtet. Aber davon haben die anscheinend wenig Ahnung. Sehen Sie, was dabei herauskommt wenn man zu schnell und hastig studiert?

Von moe um 17:04 in Allgemeines | 0 Kommentare | Kommentieren