Ich hoffe jeder weiß Bescheid!
Morgen, am Mittwoch ab 12.00 am Campus Bockenheim Vollversammlung und dann Präsentation unserer Meinungen zu den Vorhaben von Koch und Corts.
FRANKFURTER SCHULE!

Von lord krake um 21:39 in Aktionen | 2 Kommentare | Kommentieren

 
 

Am heutigen Montag, dem 19.6.06, besuchte eine Delegation von 6 Studierenden aus Gießen eine Info-Veranstaltung auf der Ausgrabungsstätte des Römer-Forums in Waldgirmes (in der Nähe von Gießen), wo Udo Corts seinen Besuch angekündigt hatte. Nach der Aktion heute morgen in Marburg hatte der Minister aber anscheinend keine Lust oder schlicht Angst, sich an diesem Tag ein weiteres mal in der Öffentlichkeit zu zeigen. So sahen die Studierenden auch keinen Grund, diese Veranstaltung lautstark zu stören, sondern machten mit zahlreichen Luftballons und ihren gelben T-Shirts mit der Aufschrift "Für Solidarität und freie Bildung" auf ihr Anliegen aufmerksam. Leider sind wir uns zur Zeit nicht sicher, ob nicht Hans-Jürgen Irmer, seines Zeichen politischer Rechtsaußen im Hessischen Landtag, Herausgeber des rechten Agitationsblattes "Wetzlarer Kurier" und zudem bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, als erstes einen Vortrag hielt, dies wäre sehr wohl ein Grund für lautstarken Protest gewesen. Er wurde leider erst etwas später von einem der anwesenden Protestler identifiziert. Offentsichtlich reagierte er aber verärgert und gereizt über die Anwesenheit der sich überaus friedlich verhaltenden Studierenden. Nach Redebeiträgen verschiedener Engagierter zur Förderung der Ausgrabungsstätte machte er sich ungeschoren "vom Acker". Ansonsten sammelten die Studierenden Unterschriften für die Petition gegen Studiengebühren und verwickelten dadurch die Anwesenden (in der Mehrheit Leute ab 50 Jahren) in Diskussionen. Nach einem Gratisbier und einer Gratiswurst der VeranstalterInnen gings dann wieder Richtung Campus Camping.

Nicht vergessen: Waldgirmes wäre damals beinahe die Hauptstadt von Germanien geworden. Da braucht es nicht zu verwundern, dass sich Herr Irmer diese Veranstaltung nicht entgehen lassen wollte...

AK Öffentlichkeitsarbeit
Campus Camping Gießen

Von striking back um 23:30 in Giessen | 0 Kommentare | Kommentieren

 
 

....Willkommen bei startsocial – dem bundesweiten Wettbewerb für soziale Ideen und Projekte

"Hilfe für Helfer" – unter diesem Motto fördert startsocial seit 2001 den Wissenstransfer zwischen Wirtschaftsunternehmen und sozialen Unternehmungen: Herausragende soziale Initiativen werden durch individuelle Beratung unterstützt und Netzwerke zwischen ihnen und Unternehmen geschaffen. Der Wettbewerb geht 2006 in seine fünfte Runde: Bewerben Sie sich mit Ihrem Projekt bis zum 15. Juli 2006 für eins von 100 Beratungsstipendien.

ALSO, MEIN PROJEKT LAUTET:

Gegen Studiengebühren und Bildungsabbau !

...WÄRE SCHÖN WENN NOCH ANDERE SICH DORT ANMELDEN vielleicht mit dem gleichen Thema ;-)

Von cortsanbeterin um 23:31 in Aktionen | 0 Kommentare | Kommentieren

 
 

....und das Campus-Camp in Gießen geht in die 4. Woche. Hier ist das vorläufige Programm. Änderungen könnten noch kommen. Bis Mittwoch stehts aber definitiv

Montag 18Uhr
Vortrag und Diskussion zum Thema: Argumente gegen Studiengebühren

Dienstag 20Uhr
Lesung Kais Wirrer Gedanken

Mittwoch 20h
68er Erzähl-Cafe mit Zeitzeugen

Donnerstag oder Freitag
Vortrag zum Thema: Zusammenhang von Bildung und Armut (tba)

Täglich 14-19Uhr
Infostand im Seltersweg

Täglich 0-24Uhr
Infostand am Pferd im Phil I

Wir freuen uns über jeden, der kommt. Wer uns helfen will, kann sich immer bei uns melden (Mail: CampusCamping@web.de)

Von campuscampinggi um 22:15 in Giessen | 0 Kommentare | Kommentieren

 
 

In der heißen Mittagssonne fanden sich am 13.06.2006 in Kassel ca. 30 Studierende zu einer so genannten Jubeldemo zusammen. In feinsten Anzügen, schicken Kleidern und edlen Frisuren hat man sich lauthals mit den Plänen der CDU und Paris (Hilton) solidarisiert.

Immer mit einem Augenzwinkern forderte man die sofortige Einführung von Studiengebühren von mindestens € 1500, den Rauschmiss armer Studierender sowie eine Abschaffung von Studienkrediten für bedürftige Studierende. Dabei wurde genüsslich Sekt getrunken und klassische Musik gehört.
Verblüffte Zuschauer erwartete im Anschluss ein Flyer, welcher über die Jubeldemo aufklärte und auf unsere zentrale Protest-Homepage weiterleitete. Die an sich klar überzogene Kleidung, die extremen Parolen und unser Pro-Studiengebühren-Lied in Anlehnung an „Ode an die Freude" wurden von den meisten schnell als cleverer Sarkasmus erkannt. Die Wenigen, die unsere Aktion verwirrt hat, konnten im persönlichen Gespräch schnell beruhigt werden.

Gegen 14:00 Uhr zog unser CDU (Club Deutscher Unternehmer) durch die Stadt und sang vor dem Rathaus erneut das Lied "Freude schöner Silbertaler". Wir haben in der Innenstadt mit dieser ungewöhnlichen Form des Protestes sehr viel Aufmerksamkeit erregt, auch hier wurden wieder viele Flyer verteilt.

Für weitere Informationen: WWW.PROTEST-KASSEL.DE



Von studentkassel um 21:22 in Aktionen | 2 Kommentare | Kommentieren

 
 

Pressemitteilung

"...dein Studium: unbezahlbar." -- Wie aus lebenslangem Lernen lebenslänglich Zinsen werden

FACHKRAFT veröffentlichte heute unter http://www.open-politix.de/cortscalc
einen Online-Rechner, mit dem sich Studierende und Interessierte ausrechnen können, wie hoch die finanziellen Belastungen durch das in Hessen geplante "Studienbeitragsgesetz" tatsächlich ausfallen werden. "Die Ergebnisse sind schockierend", mahnt Senats-Spitzenkandidat und stellv. AStA-Vorsitzender Juko Marc Lucas, "nach den gesetzlichen Vorstellungen der CDU kann es schnell passieren, dass man Zehntausende von Euros 'zurückzahlt', ohne jemals wieder schuldenfrei zu sein!"
Eine veranschaulichende Beispielrechnung finden Sie hier.

In seiner Audiobotschaft sprach Roland Koch von einem Darlehen zu "besonders günstigen Konditionen". Das geplante Gesetz sieht vor, dass das großmütig angebotene Darlehen in Raten von 50, 100 oder 150 Euro zurückgezahlt wird.
Dabei fallen Zinsen von bis zu 7,5% an, auf Antrag kann eine Kappung des aktuellen Schuldenbergs bei 17.000 Euro vorgenommen werden. "Diese Eckdaten genügen, um in eine lebenslange Schuldenfalle zu geraten", erklärt Christian Hof, Sprecher der Senatsliste FACHKRAFT, "bei 17.000 Euro wäre ein Zinssatz von 3,3% ausreichend, um eine Tilgung mit 50-Euro-Raten zu Lebzeiten unmöglich zu machen, bei 3,6% lägen die Zinsen sogar über der Rate, und bei 7,1% würden auch Raten von 100 Euro nicht mehr helfen, obgleich man nach 80 Jahren 96.000 Euro gezahlt hätte." Tatsache -- ein echtes Schnäppchen! Fragt sich nur für wen.

Cui bono?

Die von der CDU beworbene Kappungsgrenze bleibt relativ wirkungslos. "Es sollte klar sein, dass die Zinsen selbstverständlich nicht den Universitäten zugute kommen werden", empört sich StuPa-Spitzenkandidatin Kathrin Kattler, "es ist zudem offensichtlich, wer überhaupt ein Darlehen zur Gebührenfinanzierung aufnehmen muss -- die zukünftigen ZinsenzahlerInnen stammen wohl kaum aus den wohlhabenderen Schichten."

Und hier liegt das verschärfende Problem: Die Gebühren an sich werden Kinder aus einkommensschwachen Familien nicht nur tendenziell von einem Studium abschrecken, unterm Strich müssen sie ganz real sehr viel mehr für das gleiche Studium zahlen als Bessergestellte, die keinen Kredit benötigen.
Dieses Darlehensystem führt also in keiner Weise einen sozialen Ausgleich herbei, sondern verschlimmert die Schieflage zusätzlich.

"Um diese graue Theorie begreifbar zu machen, haben wir CortsCalc entwickelt", erklärt der angehende Informatiker und derzeitige AStA-Referent für Technik und Open Source-Politik, Martin Scholl: "Das Formular errechnet anhand persönlicher Angaben die tatsächlichen Schulden, die sich nach dem vorgeschlagenen CDU-Gesetz im Laufe des Lebens anhäufen werden -- mit Zins und Zinseszins." Wer nicht selbst studiert, kann sich auch eine realistische Beispielrechnung zeigen lassen.

Hintergrund

Die Hessische Landesregierung plant zum Wintersemester 2007/08 die Einführung von allgemeinen Studiengebühren. Alle Studierenden sollen ab dem ersten Semester mindestens 500 Euro je Semester zahlen. Dieses Vorhaben verstößt jedoch gegen Paragraph 59 der Hessischen Landesverfassung, der die Erhebung von Gebühren aus sozialen Gründen untersagt -- niemand soll durch finanzielle Hürden von einem Studium abgehalten werden.
Ihren Verfassungsbruch möchte die allein regierende CDU daher durch ein gleichzeitig einzuführendes Darlehensystem kaschieren. Sie erweckt den Eindruck, die "unbürokratisch" mögliche Kreditfinanzierung der Gebühren würde ihre unstrittigen sozialen Nachteile ausgleichen.
Doch das Gegenteil ist der Fall: Die Darlehen der hessischen CDU vergrößern die soziale Schieflage zusätzlich, und zwar in enormen Ausmaßen.

Als besonders "soziales" Merkmal dieses Modells soll mit der Rückzahlung des Kredits erst bis zu zwei Jahre nach Studienende begonnen werden können, und erst ab einer Gehaltsgrenze von monatlich 1060 Euro soll überhaupt gezahlt werden müssen -- in individuell festlegbaren Raten von 50, 100 oder 150 Euro.
Was als Sozialfeature dargestellt wird, birgt jedoch bei genauerem Hinsehen viel größere finanzielle Risiken als die eigentlichen Studiengebühren. Denn nach dem Willen von Ministerpräsident Roland Koch und seinem Wirtschaftsminister Udo Corts werden diese Kredite mit bis zu 7,5% verzinst, was langfristig zu erheblichen Schuldlasten führen kann, die in ungünstigen (aber nicht unwahrscheinlichen) Fällen den ursprünglichen Gebührenkredit übertreffen.

Bereits bei der Einführung von Langzeitstudiengebühren ließ Udo Corts 2003 durchblicken, dass Mathematik und realistische Abschätzungen nicht seine Stärke sind: Er versprach Einnahmen von 24 Mio. Euro, hatte am Ende aber nur 9,1 Mio. eingenommen. Mit dem "Studienbeitragsgesetz" (HStuBeiG) legt Corts nun ein weiteres Meisterwerk an Fehlplanung und Wunschdenken vor.


FACHKRAFT ist eine hochschulpolitische Liste der Philipps-Universität Marburg.
Fachschaftsnah und parteiunabhängig vertreten wir studentische Interessen in StuPa und Senat, und sind seit dem ersten Wahlantritt 2003 AStA-tragende Liste. Dabei verfolgen wir ein offenes Politikkonzept und laden zu freier Teilnahme und Kritik ein.

Von _mike_ um 18:41 in Studiengebuehren | 0 Kommentare | Kommentieren

 
 

"Montag, 19. Juni
Kassel, Wiese zwischen AStA und K10 Bistro
Eröffnung des Protest Cafés »Koch-Lounge«

Montag, 19. Juni, 9 Uhr
Marburg, Hochsicherheitslabor auf den Lahnbergen
Richtfest mit Udo Corts
(Bushaltestelle Hans-Meerwein-Straße, Anfahrt mit Buslinie 16 und 7)

Dienstag, 20. Juni, 11-14 Uhr
Marburg, Mensa Lahnberge
Kistenklettern gegen Studiengebühren

Dienstag, 20. Juni, 18-20 Uhr
Treffen am Marktplatz, Ende bei der CDU
Jubeldemo in Marburg

Mittwoch, 21. Juni, 20 Uhr
Marburg, Elisabeth-Blochmann-Platz
Lauftreff

Mittwoch, 21. Juni, 12 Uhr
FFM, Campus Bockenheim
Bend it like Frankreich (Vol.II)

Donnerstag, 22. Juni, 18 Uhr
Kassel, vor der Bibliothek am HoPla
Demo für freie Bildung im Fussballoutfit

Donnerstag, 22. Juni, 17 Uhr
Giessen, Wiesenstr vor der FH
Demo gegen Bildungsabbau

Montag-Mittwoch, 26.-28. Juni
Hattingen, DGB-Bildungszentrum
Zukunftstagung des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren

Mittwoch, 28. Juni
Wiesbaden
Bundesweite Demonstration gegen Studiengebühren"
Und wie immer gilt:
Wenn ich einen Termin vergessen habe oder irgendeine Information nicht stimmt, bitte in den Kommentaren korrigieren!

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Hallo zusammen!

Auf dem letzten Landesjugendtag hat die DLRG-Jugend Hessen mit überwältigender Mehrheit eine Stellungnahme gegen die Einführung allgemeiner Studiengebühren in Hessen verabschiedet. Unserer Meinung nach gefährden Studiengebühren das ehrenamtliche Engagement junger Menschen in Hessen. Wer pro Semster mehrere hundert Euro an Gebühren aufbringen muss, wird versuchen, sein Studium so schnell wie irgendwie möglich durchzuziehen. Darunter leidet vor allem eines: die Freizeit.
Und die ist die allererste Vorraussetzung für ein ehrenamtliches Engagement. Wer keine Zeit hat, kann auch nicht aktiv sein. Dazu kommt, dass das bisschen Freizeit, dass dann noch bleibt, für Nebenjobs draufgeht, um die Lebenshaltungskosten und vor allem die neuen Gebühren überhaupt bezahlen zu können.
Mit unserer Forderung stehen wir nicht alleine da. Die Jugendverbände von THW, Johanniter, Malteser und der Feuerwehren sehen ihre Nachwuchsarbeit ebenfalls bedroht. In einer gemeinsamen Aktion gehen wir Jugendverbände der Hilfsorganisation nun an die Öffentlichkeit. Doch Presse alleine reicht nicht aus, um der Politik unsere Meinung zu sagen. dafür brauchen wir Euch!
Wir haben mit allen Verbänden eine Aktion organisiert, um den Politikern unsere Position zu verdeutlichen.
Am Dienstag steht im hessischen Landtag eine Debatte zu dem Thema Studiengebühren an. Bis dahin wollen wir massiv Druck auf die Politiker ausüben.
Unter www.hessen.dlrg-jugend.de/studiengebuehren findet ihr eine ganze Reihe von Aktionsmaterialien wie E-Mails, Faxe und Briefe. Nutzt diese Materialien, schickt Sie an die Verantwortlichen. dazu müsst Ihr nur Namen und Mailadresse in ein fertiges Formular eintragen und abschicken oder eine Faxvorlage ausdrucken, unterschreiben und aufs Fax legen.

Nutzt diese Chance, unterstützt unser Anliegen und kämpft für unsereNachwuchsarbeit!
Bitte tragt diese Aktion in Eure Bezirke und Kreisverbände, in die Ortsgruppen. Sprecht auch alle anderen Hilfsorganisationen vor Ort darauf an und animiert sie, sich zu beteiligen! Es geht hier um den Nachwuchs bei euch vor Ort, um all die Leute, die sich bislang noch neben dem Studium bei Euch engagieren.

Bitte unterstützt die Hilfsorganisationen in Hessen, beteiligt Euch an dieser Aktion und verbreitet diese Information so weit wie irgendwiemöglich!

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen,
Philipp Reuter
Landesjugendvorsitzender der
DLRG-Jugend Hessen

Philipp Reuter
DLRG-Jugend Hessen
Landesjugendvorsitzender

Breul 10
48143 Münster
Fon (251) 62 5 179
Fax (0251) 48 40 325
Mobil (0177) 232 96 89
ph.reuter@hessen.dlrg-jugend.de
www.hessen.dlrg-jugend.de

Landesjugendbüro:
Postfach 12 02 22
65080 Wiesbaden
Fon (0611) 30 12 31
Fax (0611) 30 90 06

Von cortsanbeterin um 01:22 in Aktionen | 0 Kommentare | Kommentieren

 
 

Die hessischen IHKs und der Anfang 2006 gegründete unternehmensgetragene hessische Expertenkreis Schule und Hochschulpolitik laden personalverantwortliche Unternehmensmitarbeiter sowie Bildungsexperten aus Hochschulen, Ministerien und Verbänden zur Podiumsdiskussion „Studiengebühren in Hessen“ am 23. Juni, um 9:30 Uhr in die IHK Darmstadt ein.
(...)
Im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion stehen zum einen
Fragen nach der Wirkung von Studiengebühren auf die
hessischen Hochschulen, die Studierenden und die Unternehmen. Welche Chancen und Risiken bieten Sie?
Welche Chancen bieten sich für Unternehmen, beispielsweise durch Stipendienprogramme ein ergänzendes „Rekrutierungsinstrument“ zu entwickeln?

Im zweiten Teil der Podiumsdiskussion werden innovative
Umsetzungskonzepte zur Qualitätsverbesserung der Lehre und der Finanzierung von Studiengebühren vorgestellt und diskutiert.
(...)
An der Podiumsdiskussion beteiligen sich namhafte
hessische Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Hochschule.
Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie zu einem
Businesslunch ein.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, Anmeldung bis 19.6.2006 erwünscht, Details in diesem PDF-Dokument.
Quelle: Newsletter der IHK Dillenburg

Von heinrich um 17:27 in Darmstadt | 0 Kommentare | Kommentieren

 
 

Da www.freie-bildung-ueberall.de nicht mehr erreichbar ist, würde ich meine Mail gerne hier Posten:

Sehr geehrte Damen und Herren,
gerne würde ich auch in ihrem Bundesland studieren, ohne dabei die Sorgen ertragen zu müssen, ob ich das nächste Semester bezahlen und zugleich bestehen könnte.

Sicherlich gibt es viele Gründe Gebühren zu erheben, jedoch währe dies ein Verstoß gegen den Gernerationenvertrag. Dieser spricht den "Älteren" Mitbürgern eine Versorgung im Alter zu. Es besteht aber auch eine Verpflichtung der Älteren gegenüber dem "Nachwuchs". Die Möglichkeiten und Wege zur (Aus)Bildung in Deutschland.

Sicherlich kann man auch Inder in der EDV, Chinesen in der Endfertigung und Ingeneure aus der Schweiz einsetzten.

Für den deutschen "Rest" welcher ungebildet, bildzeitunglesend und arbeitslos seiner Tätigkeit als Raumpfleger die neue Unterschicht darstellt, wird es sicherlich ein Vergnügen sein, die spätere Rentenversorgung der Oberschicht zu zahlen.

<Ironie> Und nein, keiner wird es wagen sich dagegen zu erheben. Keiner wird irgendeine Radikale Partei wählen nur weil diese eine Lösung parat hat, welche allerdings keine Immigranten vorsieht. Jeder wird sich freuen dass das Gütesiegel "Made in Germany" jetzt von Ausländern aufgedruckt wird. Auch die Unruhen in einem 2 Schichten-Staat wie in den USA werden nicht zu Tage treten.
</Ironie>

Dafür wird Deutschland sauberer sein als jeh zuvor.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Frankenland

Marco S.

Von marcos um 15:23 in Aktionen | 0 Kommentare | Kommentieren