Die Marburger Philipps-Universität ist hessenweit Vorreiter bei den Ein-Euro-Jobs an den Hochschulen. 23 Arbeitslose helfen in Bibliotheken, Archiven und Fachbereichen aus. [...]
Genau genommen werden die 23 Ein-Euro-Jobber an der Philipps-Universität auch mit 1,50 Euro pro Stunde bezahlt. Die meisten arbeiten im Bildarchiv Foto Marburg und in der Universitäts-Bibliothek, wo sie sich zum Beispiel um die Vergabe von Buchnummern kümmern. Weitere "Arbeitsgelegenheiten" finden sich im Fachbereich Biologie und im Institut für Fremdsprachenforschung, wo es um die Koordination der Bachelor- und Master-Studiengänge sowie um Archivarbeiten geht.
Weiterlesen beim Gießener Anzeiger.

Siehe dazu auch fzs: "Ein-Euro-Jobs in jeder Variante haben an den Hochschulen nichts zu suchen".

# Montag, 21. Februar 2005, 11:04, von moe in Presse

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moe kommentierte am Dienstag, 1. März 2005, 11:28:
Auch im Spiegel

Der Spiegel hat nun auch eine Story dazu:
http://www.spiegel.de/unispiegel/geld/0,1518,341742,00.html

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