Eine aktuelle deutschlandweite Studie, die von Marktforschern der Universität Hoffenheim durchgeführt wurde, zeigt freilich, wie weit die ministeriellen Einschätzungen [Anm. von Mike: bezüglich der Verwendung der eingenommenen Gelder durch Studiengebühren] von der Realität entfernt sind. Demnach bewerten Studierende die vermeintlichen Verbesserungen mit "mangelhaft" bis "schwach befriedigend". 79 Prozent gehen gar davon aus, dass ihre Hochschule noch gar keine Maßnahmen zur Verwendung der Studiengebühren getroffen hat. Fast eben so viele (71 Prozent) glauben nicht, dass ihr Geld irgendwann einmal zur Verbesserung der Studienbedingungen beiträgt [...]"
Quelle: TP - Studiengebühren zahlen oder gehen

# Dienstag, 17. Juli 2007, 07:55, von _mike_ in Kritisches

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