In der Frankfurter Rundschau wird der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz anlässlich der HRK-Senatssitzung am heutigen Dienstag in Frankfurt am Main von Andreas Schwarzkopf über Studiengebühren, Spitzenförderung und Universitäts-Fusionen befragt.
Und als Resummé der Konferenz gibt's nun eine dpa-Meldung: Um wie beabsichtigt drei Prozent des Bruttosozialprodukts in Forschung und Entwicklung zu stecken, müssten die Ausgaben für diesen Sektor jährlich um neun Prozent erhöht werden. Studiengebühren entlasteten den Staat dauerhaft nicht von seiner finanziellen Verantwortung, betonte die HRK.

# Dienstag, 5. Oktober 2004, 11:12, von heinrich in Presse

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